And the FORESTs will echo with laughter …

Wald ohne Bäume in Kunst und Wissenschaft
20. Mai – 17. Oktober 2020

Ausstellung - Vorschau

Projekt

Die Zeile aus einem Song von Led Zeppelin führt in eine neue Ausstellung, die in der ERES-Stiftung ab 20. Mai 2020 gezeigt wird. Im Fokus steht der Wald als sozialer Raum. Sein Ökosystem funktioniert auf der Basis von Vernetzung, Information und Kommunikation, Austausch und Symbiose. Vor unseren Augen verborgen, spielen sich komplexe Prozesse ab, die nicht nur für die beteiligten Organismen lebenswichtig sind. Denn der Wald ist weit mehr als nur Bäume: Als Wirtschaftsgut, Lebensraum, Sauerstoffproduzent, CO2- und Wasserspeicher, aber auch als Sehnsuchtsort, mystischer Raum und Gegenentwurf urbaner Zivilisation spielt er für den Menschen eine essentielle Rolle.

Zeitgenössische künstlerische Positionen eröffnen unerwartete Zugänge in das Bedeutungsdickicht Wald, naturwissenschaftliche Vorträge werfen Schlaglichter auf das faszinierende Wood Wide Web, das Internet des Waldes.

Ausstellung

20. Mai – 17. Oktober 2020

Öffnungszeiten

Di, Mi, Sa, 11.00 – 17.00 Uhr oder nach Vereinbarung
Eintritt frei

Künstler

John Baldessari, James Benning, Persijn Broersen & Margit Lukács, John Cage, Miriam Ferstl, Fischli / Weiss, Tue Greenfort, Carsten Höller, Wolfgang Kaiser, Martin Kippenberger, Klaus Littmann, Marcus Maeder, Antje Majewski, Albert Oehlen, Munan Øvrelid & Marcellvs L., Daniel Roth, Michael Sailstorfer, Hans Schabus und andere mehr